Chapati

von | Jan 22, 2024 | 0 Kommentare

Maria Die Stimme

Ofenkartoffel mit buntem Gemüse und Sojadip

Bunte Vielfalt auf dem Teller. Ein reichhaltiges Essen für alle Sinne. Nahrungsmittelunverträglichkeiten ein Schnippchen schlagen.

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Diese Suppe enthält alle ayurvedischen Geschmacksrichtungen: süß, sauer, salzig, scharf, bitter, herb. Weißt du welches der Zutaten welchem Geschmack zuzuordnen ist? Probier es aus und genieße diese harmonische Suppe.

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Wenn es mal schnell gehen soll, bietet sich dieses einfache aber sehr schmackhafte Rezept an. Sollten im eigenen Garten Rucola und Kräuter wachsen - her damit!

Zitronengrassuppe mit Garnelen

Fernweh? Diese Suppe holt Dir die Wärme, Düfte und Geschmäcker Thailands auf den Tisch. Sie vereint auch die ayurvedischen Grundsätze der 6 Geschmäcker, wärmt Seele und Körper.

Maria Die Stimme

Hier findest Du eine Übersicht aller Rezepte

Küchenklang

Finde weitere Informationen rund um Ayurveda, Pflanzenwissen und Heilküche in der Rubrik „Küchenklang“.

Chapati sind eine ideale Beilage zu einem ayurvedischen Menü oder abends zur VATA-Reduzierung zu einer wärmenden Suppe.

Was genau ist Chapati?

Chapati ist ein Fladenbrot, das vorzugsweise aus vollem Mehl gebacken wird. Es wird ohne Öl oder Fett in einer Pfanne gebacken. Ich verwende gerne feines und kein Vollkornmehl. Ich probiere immer wieder verschiedene Mehle aus wie z. B. Dinkelmehl, Emmermehl, Kammutmehl. Bis jetzt sind sie immer gut gelungen.

Woher kommen Chapati?

Chapati stammen ursprünglich aus Nordindien und haben ihren Siegeszug rund um die Welt angetreten. Sie gehören zu jedem indischen Gericht dazu und haben einen feinen, weichen Geschmack und sind sehr einfach und mit wenig Zutaten leicht selbst herzustellen.

Was haben Chapati mit Ayurveda zu tun?

Ayurveda hat seine Wurzeln in Indien und beeinflusst dadurch auch die Küche, weshalb man Chapati gerne mit der ayurvedischen Küche in Bezug bringt. Der Ayurveda ist allerdings auf der ganzen Welt daheim und lässt sich nicht einfach mit indischem Essen gleichsetzen. Die Ayurvedische Philosophie kann auf jede Küche angewendet werden und wenn Du etwas in meinen Rezepten weiterstöberst, wirst Du Rezepte aus aller Welt finden, die harmonisch und ayurvedisch abgerundet sind.

Wozu passen Chapati?

Besonders gerne mag ich Chapati zu Suppen aller Art. Sie sind leichter als Sauerteigbrot und füllen den Magen gerade am Abend ausreichend ohne zu beschweren. Chapati lassen sich auch wunderbar mit allen möglichen Saucen füllen und genauso gut in einer Auflaufform im Ofen überbacken. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Ich bestreiche die Chapati gerne mit Ghee, dann bekommen sie einen leicht nussigen Geschmack. Ghee ist besonders gut zur VATA- und PITTA-Dosha-Reduzierung. Weitere Informationen zu den Doshas findest Du hier.

Hinweis zum Rezept
Das fertige Chapati hat eine weiche Konsistenz, es lässt sich gut rollen und fühlt sich zart auf der Zunge an. Um das zu erreichen, sind zwei Punkte wichtig. 1. Das Kneten des Teiges: Der Teig muss so lange geknetet werden, bis der Teig glänzt und elastisch ist (es fühlt sich an, wie Dein Ohrläppchen!). 2. Das Ausbacken: Die Temperatur darf nicht zu heiß sein, da das Chapati sonst austrocknet und sich nicht mehr rollen lässt. Jeder Ofen und Pfanne ist anders. Probier Dich einfach aus, irgendwann hast Du die richtige Temperatur. Bei mir ist es meistens beim 2. oder 3. Chapati.

Personen

1

Zeit

80 min

Küche

Ayurveda

Gang

Beilage

Zutaten

200 g feines Mehl (z. B. Dinkelmehl)
1 EL Olivenöl
ca. 100 ml lauwarmes Wasser
1/4 TL Salz
Ghee

Zubereitungsschritte

Schritt 1

Mehl in eine tiefe Schüssel geben und mit Salz vermegen. Einen kleinen Teil Wasser dazugeben und mit dem Kneten des Teiges beginnen. Tröpfchenweise das Wasser dazugeben.

Schritt 2

Den Teig so lange kneten, bis er nicht mehr klebt, dann erst das Öl dazugeben. Weiterkneten, bis der teig glänzt und sich sehr elastisch anfühlt (hier kommt der Ohrläppchentest!). Er darf nicht mehr kleben, daher it dem Wasser sehr vorsichtig umgehen und wirklich nur nach und nach zum Teig geben.

Schritt 3

Eine halbe Stunde zugedeckt ruhen lassen.

Schritt 4

Den Teig nach der Ruhezeit nochmal gut durchkneten.

Schritt 5

Walnussgroße Stücke vom teig reißen, zu Kugeln formen, flach drücken und zu dünne Fladen ausrollen. KEIN Mehl verwenden. Wenn der Teig die richtige Konsistenz hat, wird kein Mehl zum Ausrollen benötigt. Dies ist wichtig, da das Mehl ansonsten in der Pfanne verbrennt.

Schritt 6

Eine beschichtete Pfanne erhitzen, die Fladen nacheinander hineingeben und von jeder Seite 1 - 2 Minuten backen.

Schritt 7

Wenn die Fladen Blasen werfen, hat der Teig die richtige Konsistenz. Je besser geknetet wurde, desto schöner sind die Blasen. Nicht zu lange in der Pfanne lassen, sonst werden sie zu knusprig. Chapati sollen eine weiche Konsistenz haben.

Schritt 8

Chapati aus der Pfanne nehmen, mit etwas Ghee bestreichen und genießen.

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