Nahrungmsittelunverträglichkeiten und Lösungen

von | Feb 10, 2024 | 0 Kommentare

Maria Die Stimme
Maria Die Stimme

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Schamanenklang

Alles rund um Schamanentum, Altes Wissen und meine Werkzeuge als Schamanin findest Du in der Rubrik „Schamanenklang“.

Musikalische Meditationsreise ins Drachenland von König Artus

Eine meditative Reise zu magischen Orten, getragen von Gesang und Harfe.

Die CD „Liebe von und für Mutter Erde“ ist da

Rückverbindung zu Mutter Erde, zur Natur und zu Allem was ist.

Gedanken zur Weiblichkeit und Männlichkeit

Was genau ist Weiblichkeit und Männlichkeit? Meine Gedanken findest Du in diesem Blogbeitrag.

Depressionen vorbeugen im Herbst

Die Winde des Wandels blasen im Herbst besonders kräftig. ihr findet hier u. a. eine Übung zur Erdung.

Mut zur Wahrheit und Freiheit

Die Wahrheit zu erkennen kann oftmals sehr schmerzhaft sein, doch macht es ungemein frei. Meine Erfahrungen auf meiner Reise zur inneren Freiheit möchte ich Dir in diesem Beitrag mitteilen.

Diagnose Angst und der Selbstversuch

Sei bereit für Wunder! Wenn Du die Verantwortung über Deinen Körper übernimmst, Deine Selbstheilungskräfte stärkst und vor allem Vertrauen in Dich und Alles Was Ist hast, ist alles möglich!

Meine Gedanken zum Erkennen und Entdecken

Wir befinden uns in einem Zeitenwandel. Vieles wird sichtbar. Vieles wird entdeckt und enthüllt!

Was bedeutet Freiheit für Dich, für uns, für die Welt?

Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, alle anerzogenen und auferlegten Masken fallen zu lassen!

Wie schenkt uns die Natur Energie?

Jede Pflanze nährt mit ihren Eigenschaften, Qualitäten und Farben eines unserer Energiezentren. Hier findet ihr eine kleine Auswahl von Pflanzen, die euren Lichtkörper stärken.

Visionssuche

Ein etwas anderer Weg zur inneren Erkentnis. Visionssuche bedeutet für mich ein Blick ins innere durch Klärung des Geistes.

Meine persönliche Erfahrung mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten und welche Lösungen es dafür gibt.

Meine Geschichte

Vor 13 Jahren gelangte meine Leidensgeschichte an ihren Höhepunkt. Mir war Tag und Nacht speiübel, ich verbrachte meine Nächte auf dem Badvorleger im Badezimmer, egal was ich gegessen habe, ich hatte sofort Durchfall. Meine Arbeitsleistung nahm rapide ab, ich musste viele Pausen machen, war den ganzen Tag sehr müde und völlig energielos. Urlaubsplanungen wurden nach geeigneten Toiletten gemacht, mit Freunden gemütlich Essen gehen endete mit mir auf der Toilette verschwindend und Kundentermine mit anschließendem gemeinsamen Mittag- oder Abendessen waren für mich die Hölle.

Ich wurde diversen Untersuchungen unterzogen, von Magen-Darm-Spiegelungen, Blutuntersuchungen etc. Ich wanderte von Arzt zu Arzt, von Spezialist zu Spezialist. Folgende Aussagen von Ärzten sind mir besonders im Gedächtnis geblieben: "Sie sind eben einfach ein bisschen ein 'Nerverl'", "Ich weiß auch nicht was sie immer haben", "das ist alles psychisch und Stress". Ein Arzt hat Lactoseintoleranz diagnostiziert. Nachdem ich mir den Laborbericht habe geben lassen stellte ich fest, dass die Diagnose falsch war. Laktosefreie Milch hat auch keine Besserung gebracht, somit war das erklärt.

Ich kam schließlich an einen Punkt, wo mir alles egal war und ich einfach nur schlafen wollte. Freunde haben mich schließlich gedrängt, einen Heilpraktiker in meinem Heimatort aufzusuchen, der für seine treffenden Diagnosen bekannt war. Nach anfänglichem Sträuben willigte ich aufgrund des massiven Leidensdruckes schließlich ein und vereinbarte einen Termin.

Dieser Termin hat schließlich mein Leben verändert und zum Guten gewendet. Er stellte bei der Untersuchung sofort fest, dass ich eine Milcheiweißunverträglichkeit habe. Ich solle erst mal beginnen, alle Milchprodukte wegzulassen. Im ersten Moment dachte ich, ich muss verhungern. Was soll ich denn dann noch essen? Aber, ich war eisern und disziplinert und habe es durchgezogen. Bereits nach 3 Wochen stellte ich eine erhebliche Besserung meiner Beschwerden fest. Mir war nur noch zeitweise übel und auch die Durchfälle nahmen ab.

Beim Folgetermin veranlasste er weitere Untersuchungen wie Blut- und Stuluntersuchungen. Schließlich stand die Diagnose fest. Meine Darmflora war nicht mehr vorhanden, die Werte meines Immunsystem im Minusbereich und ein chronisches Pfefferisches Drüsenfieber (das mein ehemaliger Hausarzt als grippalen Infekt abgetan hatte) verursachte die enorme Energielosigkeit und Müdigkeit. Es stellten sich weitere Nahrungsmittelunverträglichkeiten heraus, so reagierte ich empfindlich auf schwarzen Pfeffer, Karotten, Paprikapulver und viele weitere.

Ein sorgfältig durchdachter Therapieplan wurde aufgestellt. Alle Nahrungsmittel, die ich nicht vertrage strikt weglassen, Aufbau der Darmflora, Behandlung des Pfeifferischen Drüsenfiebers und Stärkung des Immunsystems. Es war eine langfristig angelegte Therapie und es dauerte schließelich fast 4 Jahre, bis sich meine Darmflora und mein Immunsystem erholt hatten. Es ging mir schon viel besser und ich konnte über eine Rotationsdiät (siehe unten) die nicht vertragenen Lebensmittel wieder vorsichtig einführen. Ich hatte immer noch von Zeit zu Zeit Durchfälle, immer wieder Schübe des Pfeifferischen Drüsenfiebers und ich war noch nicht wirklich gesund. Zu diesem Zeitpunkt hat mich Ayurveda gefunden und verhalf mir zu dem letzten Rest Gesundheit, der noch fehlte.

Ursachenforschung

Ich habe mich lange damit beschäftigt, wo dieses massive Ungleichwicht herkam und was tatsächlich die Ursache dafür ist. Letztendlich ist es von verschiedenen Seiten zu betrachten.

Körperliche Ursache

Von meinem 6. bis 12. Lebensjahr hatte ich mindestens 3 mal im Jahr Mandelentzündung, die dann häufig auch in einer Mittelohrentzündung endete. Die damalige gängige Therapie war Penicilin. Ich erinnere mich noch gut an den grausligen Geschmack dieser Penicilinsäfte. Schokogeschmack war am Schlimmsten. Letztendlich wurden mir die Mandeln entfernt und zumindest dieses Leiden fand ein Ende. Als Teenager und junge Frau war ich dann ständig mit Blasenentzündungen geplagt, was war die Lösung? Ja, genau - Antibiotika. Jetzt weiß ich, dass eine gesunde Darmflora wichtig ist, um sich vor Blasenentzündungen zu schützen. Durch die Antibiotikagabe wurde aber diese immer weiter zerstört. Ich befand mich also in einem Teufelskreis. Mit Anfang 20 hatte ich dann Magenschleimhautentzündung, die wie behandelt wurde? Ach ja, da war doch Antibiotika und Magensäurehemmer, das hilft bestimmt ganz schnell! Das war auch der Zeitpunkt wo es mit den Durchfällen los ging, bis es zu oben genanntem Höhepunkt kam.

Kein einziger "Spezialist" kam auf die Idee, mich zu meinen Essgewohnheiten zu befragen oder mir Empfehlungen zu meiner Ernährung zu geben. Ich war zu jung, zu unerfahren und zu gutgläubig, um alles zu hinterfragen und mich eingehender damit zu beschäftigen.

Wenn im Kindesalter eine wichtige Funktion wie die Darmschleimhaut und die Darmflora zerstört wird, die essentiell für das Immunsystem und dem allgemeinen Wohlbefinden ist, kann das fast nicht mehr gut gemacht werden.

Mir geht es jetzt zwar wieder gut, aber ich muss sehr aufpassen, dass ich und mein Bauch im Gleichgewicht bleiben. Auf künstliche Zusatzstoffe und Schadstoffe im Essen reagiere ich sehr empfindlich und könnte daher auch ein guter Restaurantkritiker werden. Wenn ich z. B. im Urlaub nur begrenzt Möglichkeiten habe, meinen persönlichen ayurvedischen Regeln zu folgen, brauche ich erst mal wieder 2 - 3 Wochen nach dem Urlaub, um in die Balance zu kommen. Glücklicherweise habe ich gelernt, auf meinen Körper zu hören und kann mir gut selber helfen.

Mein Heilpraktiker als auch meine ayurvedischen und TCM Ärzte haben alle angemerkt, dass mein Verdauungssystem unwiderbringlich Schaden genommen hat und es mir nur durch meine eiserne Disziplin und meine Ernährungsweise gelungen ist, meine Gesundheit zu erhalten. Es ist immer ein Dranbleiben und ich schätze mich glücklich, dass ich die Zeit und den Raum dafür habe, mir täglich selber zu kochen.

Psychische Ursachen

Natürlich hatten die Ärzte nicht ganz Unrecht, eine psychische Ursache zu vermuten. Alles ist miteinander verbunden und jede Ursache hat ihre Wirkung. Meine Sensitivität (die mir damals noch nicht so bewusst war), mein Leistungswillen und Zielstrebigkeit haben ihres dazugetan und die Situation verschlimmert. Ich habe bis zu 70 Stunden in der Woche gearbeitet, nebenbei noch Gesang studiert, mein Versicherungsstudium absolviert und Konzerte gegeben. Wenn ich jetzt daran zurückdenke habe ich keine Ahnung, wie ich das geschafft habe. Und schon haben wir wieder den besagten Teufelskreis. Durch die körperlichen Beschwerden wird natürlich auch die Psyche gedämpft, die hohe Arbeitsbelastung verstärkt die Symptome, die Leistungsfähigkeit sinkt und das sich Abarbeiten verstärkt sich.

Geistige Ursachen

Die Gesundheits Definition der WHO lautet wie folgt: „Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen."

Sollte das ein Mensch wirklich erreichen, ist er ein erleuchtetes Wesen!

Krankheiten sind dazu da, um sich als Mensch weiterzuentwickeln. Sie sind uns gegeben, um daran zu wachsen. Hinter jeder Krankheit steckt eine Erinnerung, ein Trauma, eine Ursache in der Seele. Der Körper ist der Botschafter der Seele, die uns bittet, hinzuschauen und Altes zu erlösen. Am Besten kann man das an kleinen Kindern feststellen. Wenn Kinder Krankheiten durchmachen, wie z. B. hohes Fieber folgt daraus auch meist ein Entwicklungsschub. Das Zahnen bei Kindern ist schmerzhaft, aber wichtig für die weitere Entwicklung.

In meinem Fall diente dieser Leidensweg dazu, mich selbst zu finden. Er hat mich dazu geführt, diese wunderbaren alten Weisheiten wie Aryuveda, traditionelle chinesische Medizin, Naturheilkunde, Schamanentum etc. kennenzulernen. Er hat ein ungeahntes Potential und Gabe in mir erweckt, das ich mir nie hätte vorstellen können. Er hat mich gelehrt, meine Gaben wertzuschätzen und mein wahres Sein zu erkennen.

Nahrungsmittelunverträglickeit begegnen

Bei der erweiterten Blutuntersuchung wurden über 20 Lebensmittel identifiziert, auf die ich unverträglich reagierte. Neben dem Aufbau der Darmflor und Stärkung des Immunsystems wurden folgende Maßnahmen eingeleitet.

Weglassen der unverträglichen Lebensmittel

In ersten Moment war das ein für mich schwieriges Unterfangen. Eines meiner Stärken ist allerdings der "Wille" und Disziplin. Mein starker Wille war, meinen Gesundheitszustand zu verbessern, denn so wollte ich mein Leben nicht verbringen.

Also habe ich mich damit auseinandergesetzt, welche Alternativen es zu den Lebensmitteln gibt, die ich nicht vertrage. Am Schwierigsten war anfangs das Thema Kuhmilch. Da ich immer schon gerne gekocht und experimentiert habe, entstanden zu der Zeit ganz außergewöhnliche Gerichte und es hat gar nicht lange gedauert, bis ich einen guten Rhythmus gefunden habe. Als Managerin mit hoher Arbeitsbelastung und Dienstreisen war es nicht immer einfach, alles unter einen Hut zu bringen.

Für Restaurants und Hotels habe ich eine Lebensmittelkarte erstellt, auf der alle Lebensmittel aufgeführt waren, die ich nicht vertragen habe. Hotels habe ich bereits vor meiner Anreise informiert und bei Restaurantreservierungen wurde das Personal ebenfalls bereits vorher informiert. Da habe ich die unglaublichsten Geschichten erlebt. Sehr häufig hat es nicht funktioniert und der unangenehme Toilettengang war vorprogrammiert. Es war peinlich, vor allem wenn Du mitten in einem Arbeitsessen bist oder Du im Anschluss noch einen Vortrag halten sollst, Dein Bauch aber Boogie Woogie tanzt und Du innigst darum betest, den Vortrag nicht unterbrechen zu müssen, um zur Toilette zu rasen.

Ich war jedoch eisern und habe es 4 Jahre durchgezogen.

Rotationsdiät

Nach 4 Jahren habe ich begonnen, die unverträglichen Lebensmittel langsam wieder einzuführen. Eine Rotationsdiät funktioniert wie folgt:

  • Du isst ein Lebensmittel (z. B. Karotte)
  • Nach 4 Tagen isst Du das nächste Lebensmittel (z. B. schwarzer Pfeffer)
  • Wieder 4 Tagen warten, das nächste Lebensmittel essen (z. B. Paprikapulver)
  • usw.

Durch diese Rotation hat der Körper Zeit, das unverträgliche Nahrungsmittel zu verarbeiten, bevor er wieder den nächsten "Reiz" bekommt.

Diese Rotation mache ich immer noch, doch es geschieht eher unbewusst und wurde mir auch in Ayurveda gelehrt. Ich vermeide es, mehrere Tage hintereinander die gleichen Zutaten zu verwenden. Dank meiner Kreativität entstehen so jeden Tag neue Gerichte. Der Nachteil ist, dass ich meistens nicht mehr weiß wie ich was gekocht habe. Aus dem Grund habe ich begonnen, Rezepte aufzuschreiben. Einen Teil davon findest Du in meiner Rezeptübersicht.

Ohne Angst genießen

Durch diese Maßnahmen kann ich endlich wieder alles ohne Angst genießen. Bei Kuhmilchprodukten muss ich immer noch vorsichtig sein, aber ab und zu sind auch die kein Problem.

Worauf ich allerdings sehr empfindlich reagiere sind künstliche Zusatzstoffe wie Glutamat und Farbstoffe. Da ich auf die Qualität meiner verzehrten Produkte achte und selbst Gemüse anbaue, reagiert mein Körper sofort bei nicht natürlichen Inhaltsstoffen. Es äußert sich mit starken Magenkrämpfen, die mir die Luft zum Atmen nehmen und darauf folgend Durchfall. Die Magenkrämpfe kriege ich gut mit gekauten Kardamomkapseln in den Griff, der Durchfall ist willkommen, um die Schadstoffe loszuwerden.

Mittlerweile habe ich eine Liste von Restaurants, bei denen ich unbedenklich essen kann oder welche, die ich meide.

Ayurveda und Verdauungsfeuer

Nachdem ich begonnen habe, mich mit Ayurveda zu beschäftigen und vor allem während meiner Ayurvedaausbildung, ist mir ganz viel bewusst geworden. Ich konnte weitere Probleme in meiner Ernährungsweise identifizieren und Lösungen dafür finden.

Auch wenn Du denkst, dass Du Dich gesund ernährst, heißt es noch lange nicht, dass es wirklich das Richtige für deinen Körper ist.

Im Internet findet man fast jeden Tag irgendeinen anderen Ernährungstrend, wo behauptet wird, das sei nun das abolut gesündeste und beste und überhaupt! Was dabei immer vergessen wird ist, dass jeder Mensch anders ist und somit auch die körperlich und geistigen Bedürfnisse. Nahrung hat nämlich auch einen wichtigen Einfluss auf unseren seelischen Zustand. Mehr dazu kannst Du in diesem Beitrag lesen.

Ayurveda gibt uns das Wissen über die richtige Ausbalancierung von Körper, Seele und Geist. Es geht darum, uns mit der für uns maßgeschneiderten Ernährung ins Gleichgewicht zu bringen. Entscheidend dafür ist das Verdauungsfeuer, unser Inneres Feuer muss entfacht werden. Je nach Konstitution brennt das Feuer stark oder weniger stark.

Bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten ist es meist so, dass das Verdauungsfeuer zu schwach ist, manchmal kann es aber auch viel zu stark sein und zu einem Überschießen führen. Wenn das Verdauungsfeuer gut und normal brennt, können auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten der Vergangenheit angehören.

Mehr über Ayurveda, die Konstituionen und die Wirkungsweise findest Du hier.

Deine Erfahrungen

Hast auch Du Probleme mit Deinem Verdauungssystem? Hast Du seltsame Symptome, die sich nicht erklären lassen? Du fühlst Dich nach dem Essen müde, erschlagen und motivationslos? Teile Deine Erfahrungen in den Kommentaren oder kontaktiere mich direkt über das Kontaktformular. Ich freue mich über jede Nachricht!

Individuelle Begleitung

Wenn auch Du wieder unbeschwert Dein Essen genießen möchtest oder Du nach den Ursachen für Deine Symptome, Dein Unbehagen oder Krankheiten suchen möchtest, vereinbare Dir gerne einen Termin mit mir. Ich freue mich Dich bei Deiner persönlichen Entwicklung mit einem auf Dich zugeschnittenen Konzept zu begleiten.

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